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Die perfekte Nervennahrung

Die Natur liefert die besten Inhaltsstoffe für Geist und Körper. Darauf basiert das Konzept unserer einzigartigen Nervennahrung nao® brain stimulation.

Dein brainfood mit natürlichen Inhaltsstoffen nach traditionell chinesischem Ansatz.

Konzentration steigern mit nao

Brahmi

Bacopa monnieri

Brahmi, auch kleinblättriges Fettblatt genannt, ist eine uralte, ayurvedische Nervennahrung, die Gehirn- und Nervenzellen reguliert, um die Konzentrationsfähigkeit zu steigern. Sie wächst in tropischen Feuchtgebieten und Sümpfen auf der ganzen Welt, unter anderem in Vietnam und Indien. Besonders ist die Wirkung als Stresskiller und Gedächtnis-Boost. Laut einer Studie der School of Health and Human Sciences in New South Wales, Australia stieg die Gedächtnisleistung/Konzentrationsfähigkeit nach einer 12-wöchigen Testphase deutlich an. Bei einer weiteren Doppelblindstudie des Neuropsyology Laboratory der University of Victoria wurde der einen Gruppe ein Placebo gegeben und der anderen Brahmi. Nach 12 Wochen zeigte sich bei der Brahmi- Gruppe eine deutliche Verbesserung in der Verarbeitung von visuellen Reizen, der Auffassungs- und Konzentrationsfähigkeit und dem Erinnerungsvermögen. Gezeigt wurde damit, dass das Kurzzeit- als auch das Langzeitgedächtnis positiv beeinflusst wurde.

Matcha

Camellia sinensis

Matcha ist der kostbare japanische Schattentee. Das bedeutet, dass die Blätter vor der Ernte mit lichtundurchlässigen Netzen bedeckt werden, um die Qualität durch eine lange Reifezeit zu steigern. Nach der Ernte werden die Teeblätter gedämpft, getrocknet und in Steinmühlen mit feinst möglicher Körnung verarbeitet. Matcha hat eine intensive grüne Farbe und einen lieblich-süßlichen Geschmack. Neben der anregenden Wirkung, kann die Nervennahrung positiv auf die psychische Gesundheit wirken, wenn man Matcha längerfristig einnimmt und mit einer ausgewogenen Ernährung verbindet. Matcha ist ein Superfood, denn es beinhaltet viele gesunde Inhaltsstoffe: Vitamin A, B, C und E, Carotine, Polyphenole und vor allem das Epigallocatechingallat (EGCG). Wertvolle Mineralstoffe wie Calcium, Manesium und Kalium ergänzen die Inhaltsstoffe. Studien zufolge soll EGCG die Bildung von Amyloidfibrillen im Gehirn verringern und dadurch möglicherweise das Voranschreiten von Alzheimer und Parkinson verlangsamen und zur langfristigen Gesundheit des Gehirns beitragen.

Grüne Kaffeebohnen

Coffea arabica

Bei grünem Kaffee handelt es sich um die reife, ungeröstete, grüne Arabica-Kaffeebohne, die noch alle Inhaltsstoffe enthält, die zum Teil durch die spätere Röstung verloren gehen. Der Genuss als Getränk ähnelt vom Geschmack an grünen Tee oder Kräutertee. Jede aus dem Fruchtfleisch geschälte Kaffeebohne ist zunächst grün. Im Fokus stehen die grünen Kaffeebohnen, da sie den Stoffwechsel anregen, Leistungsfähigkeit steigern und die Leber stärken. Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen zählen die anregenden nicht-volatilen Alkaloide wie Koffein und Trigonellin, Vitamin C und Vitamin B1, Lipide, Enzyme, Mineralstoffe wie Magnesium und Calcium, Proteine (Aminosäuren) und sekundäre Pflanzenstoffe, die Phenole. Zu den Phenolen gehört auch die Chlorogensäure. Sie hemmt die Aufnahme von Glucose im Darm, hemmt das Enzym Amylase, wodurch die Stärke in der Nahrung nicht in Glucose aufgespaltet wird. Ihr wird vor allem die gewichtsreduzierende Wirkung zugesagt.

Nervennahrung

Vitamine und Mineralstoffe

Es gibt kaum einen Vorgang im Körper, an dem B-Vitamine nicht beteiligt sind. B-Vitamine kann unser Körper nicht selbst produzieren. Daher müssen wir sie täglich in ausreichender Menge aufnehmen. Sie sind entscheidend für alle Phasen und Formen der Energieproduktion in unserem Stoffwechsel. Jede einzelne Zelle ist von ausreichend B-Vitaminen abhängig. Die Wirkungen aller B-Vitamine überschneiden sich, ergänzen sich und sind miteinander verwoben. Ein Mangel an B-Vitaminen macht sich schnell durch einen allgemeinen Verlust an Vitalität bemerkbar, wie verringerte körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit bzw. Belastbarkeit, Müdigkeit, ein geschwächtes Nervenkostüm sowie eine erhöhte Infektanfälligkeit. Spätestens wenn einige dieser Symptome wiederholt oder unerwartet und ohne klar ersichtlichen Grund auftauchen, dann liegt ein konkreter Verdacht auf Vitamin-B-Mangel nahe. Eine vegane Ernährung kann Grund von einem Vitamin-B-Mangel sein.

Vitamin B5 (Panthothensäure)

Vitamin B5 hat eine wichtige Funktion im gesamten Energiestoffwechsel und wird bei der Herstellung der Nervenbotenstoffe Acetylcholin und Taurin sowie des Hormons Melatonin benötigt. Letzteres steuert den Tag- Nacht-Rhythmus und initiiert die Tiefschlafphase. Ein erholsamer Schlaf ist u.a. wichtig für ein gutes Gedächtnis. Auch wirkt Melatonin auf dem Hippocampus – das Hirnareal, das für Lernen und Erinnern wichtig ist. Es ist u.a. in Weizenkeimen, Sonnenblumenkernen, Leber, Spargel, Krabben und Fleisch enthalten. Der durchschnittliche Tagesbedarf eines Erwachsenen beträgt ca. 6 mg.

Vitamin B12 (Cobalamin)

Vitamin B12 spielt bei der körpereigenen Energieproduktion und Blutbildung eine wichtige Rolle und ist bei der Myelinbildung beteiligt die als Schutzschild für die Nervenzellen im Rückenmark und Hirn gilt, sowie die Nervenimpulsleitung. Ein Mangel an Vitamin B12 geht meist auch mit einem Folsäure-Mangel einher. Da Vitamin B12 ausschließlich von Mikroorganismen produziert wird, gelingt die Zufuhr nur über tierische Produkte wie Fleisch, Fisch, Milch und Eier.
Vitamin B12 besitzt einen sehr komplexen molekularen Aufbau. Deswegen tut der Körper sich oft schwer, das Vitamin zu resorbieren, selbst wenn genügend B12 in der Nahrung vorkommt. Erst wenn Vitamin B12 als Methylcobalamin im Körper vorliegt kann es in den normalen Stoffwechsel übergehen und dort die Aufgaben erfüllen, für die Vitamin B12 so dringend gebraucht wird.

Vitamin B6 (Pyridoxin)

Vitamin B6 ist unabdingbar für den Aminosäure-Stoffwechsel, ist beteiligt an der Produktion von Nervenbotenstoffen wie Serotonin und am Immunsystem. Serotonin macht nicht nur glücklich, sondern sorgt auch für Ruhe und Ausgeglichenheit.
Vitamin B6 kommt in fast allen Lebensmitteln vor z.B. in Leber, Hefe, Fisch, Milchprodukten, Mais, Soja und Grüngemüse. Allerdings ist das Vitamin sehr empfindlich und kann beim Kochen zerstört werden. Ein Mangel äußert sich in Nervenstörungen. Der Tagesbedarf eines Erwachsenen beträgt zwischen 1,2 mg und 1,6 mg. Ein erhöhter Bedarf besteht bei Einnahme der Antibabypille, bei stark eingeschränkter Kalorienzufuhr bei älteren Menschen und bei langfristigem Alkoholmissbrauch, sowie in der Schwangerschaft und Stillzeit. Ein Mangel an Vitamin B6 macht sich auch durch Stimmungsschwankungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Schlaflosigkeit und Reizbarkeit bemerkbar.

Vitamin B1 (Thiamin)

Vitamin B1 ist besonders wichtig für den Kohlehydratstoffwechsel von Nerven, Gehirn und Muskel.

Thiamin ist unter anderem in Vollkorngetreide, Weizenkeimen, Erbsen, Schweinefleisch, Hefe, Haferflocken, Leber und Naturreis enthalten.
Vitamin B1 unterstützt unsere positive Stimmung und ist eine unverzichtbare Hilfe bei der Bewältigung von belastenden Situationen wie Krankheiten und Angstzuständen (Prüfungsängste, Phobien). Da der Körper das Vitamin nur in geringer Menge speichern kann, muss es regelmäßig mit der Nahrung zugeführt werden. Bei Mangel an diesem Vitamin kann der Körper die Kohlenhydrate nicht mehr zu Glukose (Traubenzucker) umbauen. Unser Gehirn ist jedoch auf die Glukose angewiesen, um seine Funktion aufrecht erhalten zu können.
Zu wenig Thiamin (Vitamin B1) im Organismus, kann zu Störungen im Kohlenhydratstoffwechsel, somit zu Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust führen. Beriberi ist die bekannteste Mangelerkrankung bei fehlendem Vitamin B1 im Körper. Gestörte Nervenfunktion und Muskelschwund sind die Folge. Weitere Indikationen für unzureichende Vitamin B1 Versorgung sind Konzentrationsmängel, allgemeine Reizbarkeit und Depressionen. Der normale Bedarf eines gesunden Erwachsenen wird mit 50-100 mg abgedeckt.

Eisen

Das Spurenelement Eisen ist lebenswichtig und eine Nervennahrung. Ein Eisenmangel entsteht insbesondere durch eine vegetarische Ernährungsweise, denn Fleisch und Wurst sind neben Gemüse und Brot die wichtigsten Eisenlieferanten in unserer Ernährung. Um den Symptomen eines Eisenmangels vorzubeugen, ist eine fleischhaltige Ernährung die beste Lösung. Neben pflanzlichen Eisenlieferanten wie Brokkoli, Spinat, Nüsse, Mais und Vollkornprodukten, sollte gleichzeitig ausreichend Vitamin C aufgenommen werden. Fehlende Mineralstoffe, wie Eisen führen zu einer Eisenmangelanämie und zu unzureichenden Sauerstoff Transport. Darunter leidet nicht nur das körperliche Wohlbefinden insbesondere bei sportlich aktiven Menschen, sondern auch die kognitive Leistungsfähigkeit – das zeigen zahlreiche Studien und wissenschaftliche Untersuchungen. Der tägliche Bedarf liegt bei Männern bei 10 Milligramm, während Frauen 15 Milligramm benötigen. Grundsätzlich gilt: Wer bei sich anhaltende Konzentrations- und Lernschwierigkeiten bemerkt, leidet möglicherweise unter Eisenmangel, der durch eine Eisensubstitution behoben werden kann.

Nervennahrung
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